Was Sie über Teenager-Schlaganfall wissen sollten

Teenager Schlaganfall ist nicht besonders häufig. Die am häufigsten vorkommende Altersgruppe ist Erwachsene über 65. Kleine Kinder mit bestimmten gesundheitlichen Problemen und schwangere Frauen können eine kleine Erhöhung des Schlaganfallrisikos erfahren. Aber Jugendliche sind eine ganz andere Geschichte. Schlaganfall ist in den Teenagerjahren nicht nur weniger üblich, sondern auch ein Alter, in dem alles, sogar ein völlig normales Leben, eine Herausforderung für Jugendliche und ihre Eltern darstellt.

Erfahren Sie mehr über die Grundlagen von Teenager-Schlaganfall und darüber, wie Jugendliche nach einem Schlaganfall bewältigen können.

Die häufigsten Ursachen für Teenager-Schlaganfall

Jugendliche, die einen Schlaganfall erleiden, haben oft eines oder mehrere dieser grundlegenden medizinischen Probleme, die für Blutgerinnsel und Schlaganfall prädisponieren können.

Symptome

Es ist ungewöhnlich für einen Teenager, einen Schlaganfall zu haben.

Jugendliche können sich über Symptome nicht beschweren. Wenn Ihr Teenager eines der folgenden Symptome hat, sollte er oder sie sofort medizinische Hilfe bekommen.

Ein Schlaganfall in den Teenagerjahren ändert das Leben. Erfahren Sie mehr darüber, wie Eltern und Jugendliche Hilfe und Unterstützung erhalten können. Rehabilitation nach einem Schlaganfall kann einem Teenager helfen, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, um ein glückliches, gesundes und produktives Leben zu führen.

> Quellen

> Ist > Migräne > ein Risikofaktor für pädiatrische Schlaganfall? Gelfand AA, Fullerton HJ, Jacobson A, Sidney S, Goadsby PJ, Kurth T, Pressman A, Cephalgia, März 2015

Antithrombotische Therapie zur sekundären Schlaganfallprävention bei bakterieller Meningitis bei Kindern, > Boelman > C, Shroff M, Yau I, Bjornson B, > Richdson > S, deVeber G, MacGregor D, Moharir M, Askalan R, The Journal of Pediatrics, Oktober 2014

> Kontrollierte Studie von Transfusionen für stille Hirninfarkte bei Sichelzellenanämie, DeBaun MR, Gordon M, McKinstry RC, Noetzel MJ, White DA, Sarnaik SA, Meier ER, Howard TH, Majumdar S, > Inusa > BP, Telfer PT, Kirby -Allen M, McCavit TL, Kamdem A, Airewele G, Woods GM, Berman B, Panepinto JA, Fuh BR, Kwiatkowski JL, König AA, Fixler JM, Rhodos MM, Thompson AA, Heiny ME, Redding- > Lallinger > RC, Kirkham FJ, Dixon N, Gonzalez CE, Kalinyak KA, Quinn CT, Strouse JJ, Miller JP, Lehmann H, Kraut MA, Ball WS Jr, Hirtz D, Casella JF, New England Journal of Medicine, August 2014