Drogenkonsum bei Fibromyalgie

Ein Narkotikum ist eine Droge, die aus dem Schlafmohn oder einer synthetischen Form eines von Opium abgeleiteten Medikaments stammt. Narkotika haben starke schmerzstillende (analgetische) Wirkungen. Sie verursachen auch abgestumpfte Sinne und tiefen Schlaf, wenn sie in Maßen verwendet werden. Bei höheren Dosen können sie zu Koma, Krämpfen und Tod führen.

Betäubungsmittel sind auch mit signifikanten Veränderungen der Stimmung und des Verhaltens verbunden, und sie können potenziell süchtig machen.

Bei längerem Gebrauch entwickeln viele Menschen eine Toleranz für sie, was bedeutet, dass sie mehr von dem Medikament benötigen, um denselben Nutzen zu erzielen. Dies kann insbesondere zu Problemen führen, wenn Betäubungsmittel zur Behandlung von chronischen Schmerzen anstelle von akuten (kurzfristigen) Schmerzen verwendet werden.

Aus diesen Gründen gelten Betäubungsmittel in den Vereinigten Staaten und vielen anderen Ländern als kontrollierte Substanzen. Drogenmissbrauch und Überdosierung sind ein bedeutendes medizinisches, soziales und strafrechtliches Problem.

Die Bemühungen der Regulierungsbehörden, das Problem des Missbrauchs und des Missbrauchs von Betäubungsmitteln zu verringern, haben es vielen legitimen Schmerzpatienten erschwert, diese Medikamente zu bekommen. Patienten, die sie für chronische Schmerzen verwenden, können aufgefordert werden, Schmerzverträge mit ihren Ärzten zu unterzeichnen, die sich regelmäßigen Drogentests unterziehen müssen, um nach Anzeichen von Missbrauch zu suchen, oder ihnen sogar den Zugang zu Betäubungsmitteln verwehren.

Beispiele

Auch bekannt als: Opiate oder Opioide

Der Begriff "Opiat" wird technisch für die aus der Pflanze stammenden Wirkstoffe verwendet, während für die synthetischen Versionen "Opioid" verwendet wird. Im allgemeinen Sprachgebrauch bedeutet "Opiat" jedoch jede Form.

Betäubungsmittel für Fibromyalgie

Narkotika werden häufig für Fibromyalgie verschrieben.

Es ist üblich, Aussagen darüber zu lesen, wie sie oft gegen den einzigartigen Schmerz dieser Erkrankung unwirksam sind, aber viele Ärzte und Patienten haben etwas anderes gefunden. Dennoch sind sie weit davon entfernt, allgemein wirksam zu sein.

Viele Ärzte zögern oder weigern sich, Betäubungsmittel gegen Fibromyalgie zu verschreiben, wegen des damit verbundenen Risikos in Verbindung mit der chronischen Natur der Erkrankung und der Überzeugung, dass sie unwirksam sind. (Diese Risiken können sowohl medizinisch als auch juristisch sein, da Ärzte mit rechtlichen Konsequenzen und Lizenzverlust rechnen können, wenn bei ihnen Überdosierungen von Betäubungsmitteln festgestellt werden.)