Symptome und Diagnose von Lymphomen

Entdecken Sie mehr über Hodgkin und Non-Hodgkin-Lymphom

Symptome von Lymphomen

Das häufigste Zeichen eines Lymphoms sind vergrößerte Lymphknoten. Lymphknoten werden als Klumpen im Nacken, Achselhöhlen oder Leistengegend gefühlt. Abgesehen davon können Individuen weniger spezifische Symptome wie Fieber und Gewichtsverlust haben. Erfahren Sie mehr über die Warnzeichen und Symptome von Lymphomen.

Biopsie - der erste Schritt

Sobald festgestellt wird, dass eine Person vergrößerte Lymphknoten hat, müssen sie getestet werden, um die Ursache herauszufinden. Manchmal kann der Arzt Antibiotika verschreiben, die Infektionen kontrollieren. Wenn die Knoten aufgrund einer Infektion vergrößert sind, werden sie kleiner oder verschwinden. Wenn sie bestehen bleiben, ist eine Lymphknotenbiopsie die beste Untersuchung, um den Grund für die Knoten herauszufinden.

Bestimmung der Art des Lymphoms

Lymphom ist keine Krankheit, sondern eine Gruppe von fast dreißig verschiedenen, aber verwandten Krebsarten. Es gibt zwei Haupttypen von Lymphomen - Hodgkin-Lymphom und Non-Hodgkin-Lymphom.

Diese zwei haben eine Anzahl von Subtypen, die sich ziemlich voneinander unterscheiden können. Wie werden die verschiedenen Arten von Lymphomen identifiziert?

Tests nach Diagnose

Sobald die Diagnose des Lymphoms bestätigt ist, wird der Onkologe eine Reihe anderer Tests anordnen. Diese Tests sollen zwei Hauptfragen beantworten: Wie weit hat sich das Lymphom ausgebreitet? Und ist der Gesundheitszustand des Individuums für die erforderliche Behandlung geeignet?

Verständnis des Stadiums und der Prognose von Lymphomen

Das Stadium eines Krebses ist ein Weg zu messen, wie fortgeschritten ein Krebs ist. Das Lymphom hat vier Stadien und alle Testberichte werden dem Onkologen mitteilen, in welchem ​​Stadium sich der Krebs befindet. Der Behandlungsplan und das erwartete Ergebnis (auch Prognose genannt) hängen vom Stadium des Lymphoms ab. Die Prognose hängt nicht nur vom Stadium des Krebses ab, sondern auch von einer Reihe anderer Faktoren, einschließlich des allgemeinen Gesundheitszustandes des Patienten.