Tipps, um Sie während Ihres nächsten MRI-Scan zu beruhigen

In eine sargähnliche, enge Röhre gerollt zu werden, die laute, hämmernde Geräusche erzeugt, bei denen man keinen Muskel bewegen kann, ist keine Vorstellung von Spaß. Kein Wunder, dass die meisten Menschen Magnetresonanztomographie (MRT) Scans fürchten.

Warum MRTs wichtig sind

Trotz der Angst, die sie hervorrufen können, sind MRTs ein notwendiger Bestandteil der Diagnose und Überwachung Ihrer Multiplen Sklerose (MS). Forscher und Ärzte betrachten sie als eine der größten Errungenschaften im Bereich der MS, da sie den Angehörigen der Gesundheitsberufe die Möglichkeit geben, in einer Art und Weise ins Gehirn zu schauen, wie es zuvor noch nie möglich war.

Aber auch hier kann das Verfahren selbst eine ungewöhnliche, laute und sogar erschreckende Erfahrung sein, vor allem, wenn Sie noch nie ein MRT hatten. Es kann selbst bei erfahrenen Profis Angst auslösen.

Das Voraussehen und Verstehen, was Sie während einer MRT erwarten können, hilft Ihnen dabei, den Scan durchzuführen. Hier finden Sie einige Tipps, die Ihnen helfen, Ihre MRT-Erfahrung so stressfrei wie möglich zu gestalten.

Wenn Ihr Arzt Ihren Scan anordnet

Fragen Sie Ihren Arzt, was er oder sie auf der MRT sehen wollen: das Gehirn, ein Teil des Rückenmarks oder beides. Wenn Ihr Arzt einen Scan von beiden wünscht, was wahrscheinlich ist, wenn dies Ihre erste MRT ist, werden Sie möglicherweise gefragt, ob Sie eine oder zwei Sitzungen bevorzugen.

Hier sind einige Dinge zu beachten bei der Entscheidung:

Was ist an Ihrem MRT-Scan-Tag zu tun?

Bevor Sie am Tag Ihres MRT-Termins das Haus verlassen, sollten Sie Folgendes beachten:

Was tun, wenn Sie im MRI-Zentrum ankommen?

Wenn Sie vor dem Scan im MRT-Zentrum ankommen, denken Sie daran:

Was ist beim Scan zu tun?

Während des Scans können Sie nicht viel tun, sondern sich entspannen. Hier sind einige Tipps:

Nach Ihrem MRT

Nach dem MRT-Scan können Sie hier ein paar Dinge tun:

Ein Wort von

Hoffentlich können diese Tipps Ihre MRT-Erfahrung so angenehm wie möglich machen. Falls Sie spezielle Fragen oder Bedenken haben, sprechen Sie bitte vorher mit Ihrem Neurologen .