6 Möglichkeiten, kongestive Herzinsuffizienz zu verhindern

Herzinsuffizienz kann durch verschiedene Gesundheitszustände verursacht werden, wie Bluthochdruck, strukturelle Defekte wie dilatative Kardiomyopathie und Schäden infolge eines Herzinfarkts. Da Faktoren wie Übergewicht, Zigarettenrauchen, Alkoholkonsum und die Verwendung von Kokain das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen und das Fortschreiten beschleunigen, sollten Sie Ihre Gesundheit in die Hand nehmen, indem Sie diese Gewohnheiten ändern, um Herzversagen abzuwehren.

Überblick

Es gibt einige wichtige Fakten, die man im Auge behalten sollte, wenn es um kongestive Herzinsuffizienz geht:

Wenn Sie ein Risiko für Herzinsuffizienz haben, sollten Sie die Symptome so schnell wie möglich von einem Arzt untersuchen lassen. Die Symptome umfassen:

Tipps zur Prävention

Befolgen Sie diese sechs Tipps, um das Risiko einer kongestiven Herzinsuffizienz zu vermeiden:

1. Verwalten Sie chronische Erkrankungen

Wenn Sie an Bluthochdruck oder einer Herzkranzgefäßerkrankung leiden - die häufigsten Ursachen für Herzinsuffizienz -, können Sie sie unter Kontrolle bringen, zusammen mit Diabetes, hohen Cholesterinwerten und Schilddrüsenerkrankungen.

2. Beenden Sie das Rauchen

Rauchen ist eine Gewohnheit, die eliminiert werden sollte, um Herzkrankheiten zu verhindern, neben anderen Krankheiten.

3. Beseitigen oder begrenzen Sie Alkohol

Wenn du Alkohol trinken musst, dann trinke nicht mehr als zwei Drinks pro Tag für Männer und einen für Frauen.

4. Cut auf Salz

Vermeiden Sie nicht nur Speisesalz, sondern auch verarbeitete und hoch-Natrium-Lebensmittel, wie Speck, Schinken, Pommes Frites und Suppen und Gemüse in Dosen.

5. Übung

Es ist wichtig, ein Trainingsprogramm zu halten, wie von Ihrem Arzt verschrieben.

6. Gewicht verlieren oder ein gesundes Gewicht beibehalten

Beobachten Sie, was Sie essen und lassen Sie diese Pfunde fallen, wenn Sie übergewichtig sind.

Ein Wort von

Wenn Sie trotz aller Bemühungen eine Herzinsuffizienz entwickeln, kann diese auf verschiedene Arten kontrolliert werden. Wissenschaftler suchen sogar nach Möglichkeiten, die Gentherapie zur Behandlung von kongestivem Herzversagen einzusetzen.

Bis dahin kann eine erfolgreiche Behandlung beinhalten, dass die zugrunde liegenden Gesundheitszustände unter Kontrolle gebracht werden, indem vorgeschriebene Angiotensin-Converting Enzyme (ACE) -Inhibitoren, Betablocker oder Diuretika (Wasserpillen) eingenommen werden oder notwendige medizinische Eingriffe wie Angioplastie (mit einem Ballon zur Öffnung) durchgeführt werden arterielle Blockade) oder Stenting (Erweiterung einer Arterie mit einem Metallgerät).

> Quellen:

> "Herzinsuffizienz." Pennsylvania Staatsuniversität. 3. Nov. 2008. http://www.hmc.psu.edu/healthinfo/c/chf.htm.

> "Herzinsuffizienz." Harvard Medizinschule. 3. Nov. 2008. http://www.patienteducationcenter.org/aspx/HealthELibrary/HealthETopic.aspx?cid=213151.

> "Herzinsuffizienz." Texas-Herz-Institut. 3. Nov. 2008. http://www.texasheartinstitute.org/hic/topics/cond/CHF.cfm.

> "Herzinsuffizienz." Cedars-Sinai Gesundheitssystem. 3. Nov. 2008. http://www.csmc.edu/5655.html.

> "Wie kann Herzversagen verhindert werden?" US-Ministerium für Gesundheit und Soziales. 3. November 2008. http://www.nhlbi.nih.gov/health/dci/Diseases/Hf/HF_Prevention.html.